Paul Hartmann : "Wind und Wolken über dem Chiemsee" - Blick auf die Fraueninsel. - Großformatiges Ölgemälde, signiert

Paul Hartmann : “Wind und Wolken über dem Chiemsee”
Blick auf die Fraueninsel.

Sehr großes Ölgemälde auf starker Hartpappe,
unten rechts signiert und datiert .
Paul Hartmann (19)42”.

Bildgröße : 97,5 × 124,5 cm

Hie und da kleine Kratzerchen bzw. Retouchen.
Insgesamt in “hängefertiger” Erhaltung, zumal die kleinen Alterspuren aus dem
üblichen Betrachterabstand nicht merklich sind.

Der Rahmen ist rundum etwas berieben und in den Ecken bestoßen, dennoch fest.

Angebot im Kundenauftrag (kein Ausweis der MwSt).
Das Gemälde kann in Prien oder München nach kurzer Voranmeldung gern besichtigt werden.





Carl Kessler (1876 Coburg - 1968 München) : Sonnenwendjoch/Sonnwenjoch (Rofangebirge/Tirol). - Aquarell

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) : Sonnenwendjoch/Sonnwenjoch

Aquarell (Studie),
unten rechts eigenhändig signiert und ortsbezeichnet :
“Sonnenwendjoch / C. Kessler”

Blattränder minimalst ungleichmäßig beschnitten.
In farbfrischer Erhaltung. Immer in Mappe aufbewahrt.

Darstellung : 21,8 × 27,4 cm

Vita : C. Kessler wurde 1876 in Coburg geboren. Er besuchte zunächst die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule und wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie über. Dort schrieb er sich in der Naturklasse von Karl Raupp ein. Etwa ab 1910 spezialisierte er sich mehr u. mehr auf Winterlandschaften. Seine Motive fand er v.a. in den bayerischen Alpen, in Tirol u. der Schweiz. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später der Abspaltung, der “Luitpoldgruppe”) und beschickte von 1911 an häufig die Ausstellungen im Glaspalast (meist Aquarelle mit Gebirgsmotiven) : 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930. – 1931 brannte der Glaspalast ab. – Die zeitgenössische Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Referenzliteratur (Auswahl) : Thieme-Becker, Bd. XX, 1927, S. 210. – Dresslers Kunsthandbuch, Bd. II, Bln. 1930. – Ausstellungskatalog aus der Privatgalerie des Prinzregenten Luitpold von Bayern, Mchn. 1913.

“Das Sonnwendjoch ist mit einer Höhe von 2.224 m ü. A. der südöstliche Ausläufer des Rofangebirges in Tirol. Aufgrund der exponierten Lage hat man vom Gipfel einen hervorragenden Ausblick über das Unterinntal und über Zillertaler- und Kitzbüheler Alpen, der jedoch häufig durch Dunst im Inntal etwas getrübt ist. Der Gipfelbereich besteht im Gegensatz zu den steilen Fels- und Grasflanken aus einem überraschend großen fast ebenen Bereich.” (Wikip. 16.5.14)





Heinz Münnich (1921 Chemnitz- 1977 Feldafing/Starnberger See) : Ingolstadt: Kreuztor mit Münster. - Öl auf Leinwand, signiert

Heinz Münnich (1921 Chemnitz- 1977 Feldafing/Starnberger See) :
Ingolstadt – Kreuztor mit Münster

Öl auf Leinwand, unten rechts signiert.

Bildgröße : 69 × 49 cm
Rahmen : 83 × 63 cm

Das Gemälde ist angestaubt u. etwas gilbig. Eine Reinigung wäre angebracht.
Ansonsten aber in unberührter Erhaltung.

Vita : “30.05.1921 geboren und aufgewachsen in Chemnitz als Sohn des Kunstmalers Hans Münnich und dessen Ehefrau Luise, geborene Schneider
Ausbildung im grafischen Gewerbe in Dresden und Luxemburg Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden Tätig als freischaffender Maler in Chemnitz
08.11.1956 Übersiedlung nach Ingolstadt; ausgeübter Beruf Kunstmaler
22.03.1962 Umzug nach Assenhausen, Gemeinde Höhenrain
(Starnberger See)
Zahlreiche Studienreisen, insbesondere Südeuropa und Vereinigte Staaten
Wohnortwechsel nach Starnberg, wo er bis zuletzt als freischaffender Maler arbeitete
05.09.1977 gestorben in einer Klinik in Feldafing am Starnberger See
Literatur: Otto J. Groeg (Hrsg.): Who’s who in the arts. Band 1. Wörthsee, 1978. S. 655. -Auskunft: Galerie Jaud, Garmisch-Partenkirchen –

Über die Vita des Kunstmalers Heinz Münnich, der über 5 Jahre in Ingolstadt lebte und arbeitete, ist im Detail leider nur wenig bekannt. Bekannter hingegen sind seine Bilder. Heinz Münnich entstammt einer Chemnitzer Maler-Familie. Seine Ausbildung erhielt er zunächst im grafischen Gewerbe. Anschließend studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Seine bevorzugten Bildmotive waren Landschaften, meist Gebirgslandschaften, die einen weiten Blick ins Tal bieten. Daneben malte er gelegentlich auch eindrucksvolle Stadtansichten. Als Beispiel hierzu sei genannt die Skyline von Manhattan. Sein Malstil – dem er stets treu blieb – war geprägt vom Naturalismus, detailgetreu und minutiös, in kräftigen, mit der Spachtel aufgetragenen leuchtenden Farben. Heinz Münnich war kein regionaler Maler. Er wusste, was bei seiner nationalen und internationalen Klientel „ankam”, und so nimmt es nicht Wunder, dass er von mehreren in- und ausländischen Kunsthandlungen und Galerien vertreten wurde, so zum Beispiel auch in New York, wo man seinerzeit für das UNO-Gebäude sein Ölbild „Atomexplosion” erworben hatte. Heinz Münnich war als Künstler sehr erfolgreich, obwohl er die Öffentlichkeit mied und sich an Ausstellungen nicht beteiligte.” (Karl-Heinz Steinbeisser / Angelika Koller-Jaletzky, Ingolstädter Maler und Bildhauer im 19. und 20. Jahrhundert. – Ingolstadt, Antiquariats-Verlag W. Steinbeisser, 2009, S. 108, Abb. S. 109).





Hubert Mumelter (1896 Bozen 1981) : Blick über Ums/Völs am Schlern (Südtirol)

Hubert Mumelter (1896 Bozen 1981) : Blick über Ums/Völs am Schlern (Südtirol)

Aquarell. Unten links signiert : H. Mumelter
Darstellung : 33 × 45,5 cm – Rahmen : 53 × 67 cm

In sehr schöner, farbfrischer Erhaltung.
Schlicht unter Glas und Passepartout in den 70-er Jahren gerahmt.
(Auf dem Passepartout ein stecknadelkopfkleines Pünktchen).

Der Vorbesitzer hat das Aquarell um 1970 unmittelbar von H. Mumelter erworben.

Vita : “Hubert Mumelter stammte aus einer Bozner Kaufmannsfamilie. Er besuchte das Gymnasium Stella Matutina in Feldkirch bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Nach der Kriegsmatura diente er drei Jahre an der Front in den Dolomiten und zuletzt am Ortler. In seinen Dichtungen kommt immer wieder die Erschütterung über den Untergang Österreich-Ungarns und die Teilung Tirols zum Ausdruck. Nach dem Krieg studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck. 1921 promovierte er zum Dr. iuris und wurde daraufhin Rechtsanwaltsanwärter in der Bozner Kanzlei seines Onkels Ernst von Tschurtschenthaler. 1924 hängte er die Juristerei an den Nagel und wurde Skilehrer, um im Sommer als freier Schriftsteller tätig sein zu können. Er schrieb und wohnte in der Villa “Waldfried” in der Nähe des Völser Weihers. 1936 kaufte er sich ein Haus in St. Konstantin bei Völs, das seine endgültige Bleibe wurde. 1931 erschien sein Oswald-von-Wolkenstein-Roman “Zwei ohne Gnade” im Insel Verlag . 1933 veröffentlichte er seine berühmte “Skifibel”, die er selbst mit Karikaturen versah. 1934 kam sein Roman “Die falsche Straße” heraus, 1940 folgten “Schatten im Schnee” und “Leise fällt der Schnee”, 1948 “Maderneid”. Daneben schrieb Mumelter viele Erzählungen und Gedichte (zwei Sammlungen 1933 und 1952). Der Zweite Weltkrieg riss ihn aus seinem bisherigen Leben heraus. Im Herbst 1943 wurde er zum Südtiroler Ordnungsdienst eingezogen und 1944 kam er zu den Standschützen. 1945 heiratete Mumelter. Seine Frau stammte aus der Bozner Kaufmannsfamilie Jank-Rubatscher. 1951 wurde die Bozner Wochenzeitung “Die Alpenpost” gegründet, die in bewusstem Gegensatz zur Südtiroler Volkspartei stand. Hubert Mumelter wurde deren Schriftleiter und propagierte darin seine Idee vom dreisprachigen Tirol. Dieser von ihm so bezeichnete “Rätische Traum” bedeutete einen Verzicht auf ein deutsches Südtirol, was ihm weithin übelgenommen wurde. Nur mehr ein kleiner Kreis von Freunden hielt ihm die Treue. Als diese oppositionelle Zeitung Ende 1957 keine staatliche Finanzierung aus Rom mehr bekam, musste sie ihr Erscheinen einstellen. Damit endete auch die journalistische Tätigkeit Mumelters. Seit der Optionszeit hat Mumelter auch zu malen begonnen, vorwiegend Aquarelle von Heimatlandschaften. Hubert Mumelter starb 1981 im Alter von 85 Jahren und wurde auf dem Friedhof seiner Wahlheimat Völs begraben … (Wikipedia 10.4.12). – SW: Seiseralm, Schlerngebiet

gxk





Carl Kessler (1876 Coburg - 1968 München) : Lech am Arlberg. - Aquarell,

“Lech am Arlberg”

Unten rechts signiert “CARL / KESSLER / MÜNCHEN

Bildgröße : 25 × 36 cm – Untersatzkarton : 37 × 47 cm

Immer in Mappe aufbewahrt. In blütenfrischer Erhaltung. Vom Künstler in den Ecken auf Untersatzkarton montiert (an einer Ecke lose). In den Untersatzkartonecken zeigen sich minimale Kleistermontierungsreste, die aber durch ein allfälliges Passepartout ohnehin verdeckt würden.

Vita : C. Kessler wurde 1876 in Coburg geboren. Er besuchte zunächst die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule und wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie über. Dort schrieb er sich in der Naturklasse von Karl Raupp ein. Etwa ab 1910 spezialisierte er sich mehr und mehr auf Winterlandschaften. Seine Motive fand er v.a. in den bayerischen Alpen, in Tirol und der Schweiz. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später der Abspaltung, der “Luitpoldgruppe”) und beschickte von 1911 an häufig die Ausstellungen im Glaspalast (meist Aquarelle mit Gebirgsmotiven) : 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930. – 1931 brannte der Glaspalast ab.
Die zeitgenössische Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Referenzliteratur (Auswahl) : Thieme-Becker, Bd. XX, 1927, S. 210. – Dresslers Kunsthandbuch, Bd. II, Bln. 1930. – Ausstellungskatalog aus der Privatgalerie des Prinzregenten Luitpold von Bayern, Mchn. 1913, S. 33. – Clelia Segieth, in Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst (Hg. Horst Ludwig), Band 5, S. 458 f (mit 2 Abb.).

245 EUR (verkauft/W2)





Roberto Basilici (1882 Rom - 1929 Berlin?) : Abend bei Ancona. - Tempera

“Abend bei Ancona”

Tempera auf starker Pappe.

Vorderseitig nicht signiert,
rückseitig Klebezettel mit Künstlernamen und Titel.
Nicht datiert : wohl um 1905.

Bildgröße : 48 × 65 cm

Mehrere feine Beschabungen, teils Stockfleckchen sowie ganz minimale Fleckchen hie und da. Trotz der kleinen Mängel schöner Gesamteindruck.

R. Basilici entwarf ab etwa 1905 Illustrationen für die Münchner Zeitschrift “Jugend”. Eine umfangreiche Lebensbeschreibung des bewegten, kurzen Lebens des Jugendstilkünstlers ist unter dem Titel : “Il pittore Roberto Basilici” im web zu finden (www.basilici.info)





Carl Kessler (1876 Coburg - 1968 München) : Rattenberg / Tirol

“Rattenberg”

Aquarell-Studie, nicht signiert,
unten rechts ortsbezeichnet und datiert : 16. 10. 27
Rückseitig Nachlaßstempel.

Blattgröße : 20 × 27 cm.

Aus dem Nachlaß des Künstlers. Das reizvolle Aquarell in sehr schöner, farbfrischer Erhaltung.

Vita : C. Kessler wurde 1876 in Coburg geboren. Er besuchte zunächst die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule und wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie über. Dort schrieb er sich in der Naturklasse von Karl Raupp ein. Etwa ab 1910 spezialisierte er sich mehr und mehr auf Winterlandschaften. Seine Motive fand er v.a. in den bayerischen Alpen, in Tirol und der Schweiz. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später der Abspaltung, der “Luitpoldgruppe”) und beschickte von 1911 an häufig die Ausstellungen im Glaspalast (meist Aquarelle mit Gebirgsmotiven) : 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930. – 1931 brannte der Glaspalast ab.
Die zeitgenössische Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Referenzliteratur (Auswahl) : Thieme-Becker, Bd. XX, 1927, S. 210. – Dresslers Kunsthandbuch, Bd. II, Bln. 1930. – Ausstellungskatalog aus der Privatgalerie des Prinzregenten Luitpold von Bayern, Mchn. 1913, S. 33. – Clelia Segieth, in Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst (Hg. Horst Ludwig), Band 5, S. 458 f (mit 2 Abb.).

125 EUR





Monogrammist : Der ungläubige Thomas, undeutlich monogrammiert "SB" / "LB" od. auch "STB" bzw. "LTB", datiert 1958. - Öl auf Hartfaser (Umkreis/Schule Karl Caspar)

Monogrammist : Der ungläubige Thomas.

Undeutlich monogrammiert, datiert 1958.

Öl auf Hartfaser, gerahmt.

Darstellung : 63 × 87 cm

In guter Erhaltung.





Carl Otto Müller (1901 Coburg - Kipfenberg/Altmühltal/Mchn. 1970) : Pfirsiche. - Ölgemälde, dat. u. signiert

Oel auf Malpappe, unten rechts monogrammiert
und datiert : C.O.M. / 69

Rückseitig betitelt, signiert und datiert :
“Pfirsiche” / C. O. Müller / 1969

Bildgröße : 21,5 × 32,5 cm – Schlicht gerahmt

Literatur :
Wilhelm Rüdiger. Der Maler C.O. Müller.
Ingolstadt, Verlag Donau Courier, 1976.

(SW: Kipfenberg, Kinding, Enkering, Jura, Fränkischer Jura, Jurahöhen, Altmühltal, Altmühljura, Beilngries, Denkdendorf, Gelbelsee, Arnsberg, Titting, Kirchanhausen, Jura)

grk





Ludwig Wilhelm Grossmann (1894 Straßburg - München 1960) : Blumen, signiert

Öl auf Papier, auf starker Pappe.
Signiert unten rechts : L. W. Grossmann

Bildgröße : 56 × 47 cm (schlicht gerahmt)

Minimale, kleine Kratzer, die im Bildganzen nicht auffallen. Das Bild ist offensichtlich in einem schnellen, spontanen Malakt entstanden. Teils sind noch Veränderungen während des Malvorgangs erkennbar.

Vita : “Großmann, Ludwig Wilhelm (Ludwig), dt. Maler, *25.5.1894 Straßburg, 30.1.1960 (Unfall) München. Bruder von Rudolf G. Kommt auf Empfehlung von Lucien Girny wohl um 1909 erstmals nach Paris. Anschl. auf der KGS in Straßburg bei Georg Daubner und Carl Jordan und in Berlin bei Emil Orlik. 1912 erstmals in München an der städtischen Gewerbeschule bei Hans Fleischmann; 1913 erneut in Paris. Ab 1914 als Freiwilliger Kriegsdienst. 1917-21 Gefangenschaft. Danach wieder in München. 1922 oo Johanna Kanoldt, Tochter des Malers Edmund Friedrich Kanoldt und Schwester des Malers Alexander Kanoldt. Gründungs-Mitgl. des Berufs-Verb. Bild. Künstler und 1947 der Neuen Gruppe. Lsch., Städtebilder und Blumenstücke in neoimpressionistischer Manier. / WERKE BERLIN, NG: Die blaue Blume. DRESDEN, GG NM: Berg-Lsch. b. Reichenhall. MÜNCHEN, PM: 8 Gem. Lenbachhaus: 15 Gem. / AUSSTELLUNGEN E: 1962 München, KV. / BIBLIOGRAPHIE Vo2, 1955; Vo5, 1961. Bauer/Carpentier II, 1985; Davidson II.2, 1992; Münchner Maler V, 1993; Schweers II, 2002. R.W. Eichler, Künstler und Werke, M. 1968; R.Netzer, L.W.G. Ein Schwabinger Maler, M. 1968; A.Sailer, Die Kunst und das schöne Heim 66:1968(10)469-473; GG Dresden Neue Meister (K), D. 1987; I.Netta (Bearb.), Das Gedächtnis öffnet seine Tore. Die Kunst der Gegenwart im Lenbachhaus München (K), Ostfildern-Ruit 1999; U. Zeller (Ed.), Die dt. Beitr. zur Bienn. Venedig 1895-2007, Köln 2007.” (Susanna Partsch, in : AKL LXIII, 2009, 198)

Weitere Literatur : Horst Ludwig (Hrsg.) : Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst, Münchner Maler im 19. Jahrhundert”, Band 5 (mit Abb.)

400 EUR






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