Erhard Brude (1874-1959)

“Hönig mit Berwang (Tirol)”.

Tempera, unten rechts signiert und datiert (19)53.

39 × 53 cm. – Zeitgenössisch, schlicht unter Glas gerahmt.
Ramenleisten etwas bestoßen, Gehrungen gering “wackelig”.

Sollte das Bild versendet werden müssen, dann erfolgt die Lieferung aus Sicherheitsgründen ohne Glas.

Vita : “Brude, Erhard (Erich), dt. Maler, *1874 Stuttgart, †1959 ebd. Stud.: KGS und KA München. Mitgl. der Neuen Sezession. – Bevorzugt Lsch. und Portr. in naturalist.-akadem. Auffassung. Ausstellungen : E: 1957 Langenburg (Hohenlohe) / 1960 Bad Mergentheim, Schloß. – G: 1927 Stuttgart, Württembergischer Kunstverein : Jubiläums-Ausstellung – Bibliographie : E Vo1, 1953. Nagel, 1986. – W. Fleischhauer/J. Baum/St. Kobell, Die schwäbische Kunst im 19. und 20. Jahrhundert, St. 1952, 205; Westermanns Monatshefte 101 : 1960 (3) 111; Stuttgarter Zeitung vom 5. 10. 1960.” (Monika Spiller, in : AKL XIV, 1996, 466). – SW : Winterbild. – Schreibweise des Namens gelegentlich auch “Erhardt Brude” bzw. “Erich Brude”.

“Berwang ist eine Gemeinde im Bezirk Reutte, Tirol (Österreich). Ortsteile sind Brand, Bichlbächle, Gröben, Kleinstockach, Mitteregg, Rinnen, Tal. Das Haufendorf liegt am Abhang der Kuppe, die das Berwanger Tal (von Bichlbach aus zu erreichen) mit dem Rotlechtal verbindet. Kleinstockach und Bichlbächle sind bergbäuerlich geprägte Orte im Berwanger Tal. Brand, Mitteregg und Rinnen liegen im Rotlechtal. Der Ortsname leitet sich von ber (Bären) und wang (Wiese) ab. Der Ort wurde von Imst aus besiedelt und kam 1266 zu Tirol, blieb verwaltungsmäßig aber noch bei Imst. Ab 1430 unterstand es dem Gericht Ehrenberg (bei Reutte). 1949 geht in Berwang der erste Schilift in Betrieb …” (Wikipedia)

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