Künstler in Niederbayern

Hermann Eller (1925 - 2008)

“Osterstrauß”

Öl auf Hartfaser,
unten links signiert : “H. Eller”.

Rückseitig eigenhändig betitelt,
nochmals signiert und datiert: “1980”

Darstellung : 100 × 100 cm. – Gerahmt.

Das überaus große Gemälde
in sehr schöner Erhaltung.
Der Rahmen an den Kanten teils etw. retuschiert.

In der Abbildung stören, v.a. im rechten Bildbereich, einige Lichtreflexe, die “in natura” freilich so nicht vorkommen.

Hermann Eller war u.a. Mitglied im 1966 gegründeten “Bayerwaldkreis”, der bis 1996 bestand. Weitere Künstler in der Vereinigung waren Karl Mader, Gerhard Michel, Hans Wölfl u. Josef Fruth. Die Gemeinschaft bestand bis 1996.

Vita : “Eller, Hermann, dt. Maler, Graphiker, *20.9.1925 Zwiesel, tätig in Deggendorf. Lehre als Elektromonteur. 1943/44 Soldat; ab 1945 frz. Kriegsgefangenschaft, dort Arbeit im Bergwerk und erste künstler. Betätigung. Ausst.-Beteiligung in Paris durch Vermittlung des Y.M.C.A. 1947/48 Besuch der Akad. in Lens (Schwerpunkt Portr. und Lsch.). Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft Kontakte zum Maler Karl Alexander Flügel in Ulrichsberg. 1954 Begegnung mit dem Erdinger Tiermaler Franz Xaver Stahl. 1958 erstmals Teilnahme an einer Ausstellung im Haus der Kunst, München. 1964 Einladung in die Villa Massimo nach Rom. Zahlr. Studienreisen, u.a. Toskana, Paris, Rom, Holland, Jugoslawien, Ägypten, Rumänien, Ungarn, Rußland, Griechenland, CSSR, Türkei. Malt 1967 zus. mit Edmund Steppes. 1976 Lehrgang für Lith. und Druckgraphik an der Stuttgarter Akademie bei Eugen Funk …”. (Wilhelm Amann, in : AKL XXXIII, 2002, 295). (SW: Bayerwaldmaler, aber nicht Mitglied der Donau-Wald-Gruppe).

Über H. Eller (aus naher Kenntnis) siehe auch Astrid Zitzelsberger-Eller, in Begleitpublikaton zur Sonderausstellung : Paul Paulus und sein Malerfreund Hermann Eller. – Prien, Galerie im Alten Rathaus, 1990.

Angebot im Kundenauftrag





Hermann Eller (1925 - 2009)

“Mohn”

Monumentalgemälde in prachtvollem Vergolderrahmen.

Öl auf sehr starker Hartfaserplatte, unten rechts signiert “H. Eller”. Rückseitig eigenhändig betitelt, datiert sowie nochmals signiert.

Bildgröße : 80 × 100 cm
Rahmen : 103 × 123 cm

In einem überaus aufwändigen, breiten, prächtigen Vergolderrahmen, dessen Anfertigung wohl kaum unter 500 Euro möglich sein dürfte.

Bild und Rahmen in bester Erhaltung. – Leider stören in der Abbildung Spiegelungen, die “in natura” freilich nicht vorkommen.

Hermann Eller war u.a. Mitglied im 1966 gegründeten “Bayerwaldkreis”, der bis 1996 bestand. Weitere Künstler in der Vereinigung waren Karl Mader, Gerhard Michel, Hans Wölfl u. Josef Fruth. Die Gemeinschaft bestand bis 1996.

Vita : “Eller, Hermann, dt. Maler, Graphiker, *20.9.1925 Zwiesel, tätig in Deggendorf. Lehre als Elektromonteur. 1943/44 Soldat; ab 1945 französische Kriegsgefangenschaft, dort Arbeit im Bergwerk und erste künstler. Betätigung. Ausst.-Beteiligung in Paris durch Vermittlung des Y.M.C.A. 1947/48 Besuch der Akademie in Lens (Schwerpunkt Portr. und Lsch.). Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft Kontakte zum Maler Karl Alexander Flügel in Ulrichsberg. 1954 Begegnung mit dem Erdinger Tiermaler Franz Xaver Stahl. 1958 erstmals Teilnahme an einer Ausstellung im Haus der Kunst, München. 1964 Einladung in die Villa Massimo nach Rom. Zahlreiche Studienreisen, u.a. Toskana, Paris, Rom, Holland, Jugoslawien, Ägypten, Rumänien, Ungarn, Rußland, Griechenland, CSSR, Türkei. Malt 1967 zusammen mit Edmund Steppes. 1976 Lehrgang für Lithographie und Druckgraphik an der Stuttgarter Akademie bei Eugen Funk …”. (Wilhelm Amann, in : AKL XXXIII, 2002, 295). (SW: Bayerwaldmaler, aber nicht Mitglied der Donau-Wald-Gruppe)

Über H. Eller (aus naher Kenntnis) siehe auch Astrid Zitzelsberger-Eller, in Begleitpublikaton zur Sonderausstellung : Paul Paulus und sein Malerfreund Hermann Eller. – Prien, Galerie im Alten Rathaus, 1990.

Angebot im Kundenauftrag

1850 EUR





Hermann Eller (1925 Zwiesel - Passau 2009)

“Deggendorf”

Große Stadtansicht.

Öl auf Hartfaser,
unten links signiert (Ritzsignatur) : “H. Eller”.

Rückseitig eigenhändig betitelt “Deggendorf” sowie
nochmals signiert und datiert : “1988”.

Darstellung : 60 × 80 cm. – Rahmen : 76 × 96 cm.

In sehr schöner Erhaltung.

Hermann Eller war u.a. Mitglied im 1966 gegründeten “Bayerwaldkreis”, der bis 1996 bestand. Weitere Künstler in der Vereinigung waren Karl Mader, Gerhard Michel, Hans Wölfl u. Josef Fruth. Die Gemeinschaft bestand bis 1996.

Vita : “Eller, Hermann, dt. Maler, Graphiker, *20.9.1925 Zwiesel, tätig in Deggendorf. Lehre als Elektromonteur. 1943/44 Soldat; ab 1945 frz. Kriegsgefangenschaft, dort Arbeit im Bergwerk und erste künstler. Betätigung. Ausst.-Beteiligung in Paris durch Vermittlung des Y.M.C.A. 1947/48 Besuch der Akad. in Lens (Schwerpunkt Portr. und Lsch.). Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft Kontakte zum Maler Karl Alexander Flügel in Ulrichsberg. 1954 Begegnung mit dem Erdinger Tiermaler Franz Xaver Stahl. 1958 erstmals Teilnahme an einer Ausstellung im Haus der Kunst, München. 1964 Einladung in die Villa Massimo nach Rom. Zahlr. Studienreisen, u.a. Toskana, Paris, Rom, Holland, Jugoslawien, Ägypten, Rumänien, Ungarn, Rußland, Griechenland, CSSR, Türkei. Malt 1967 zus. mit Edmund Steppes. 1976 Lehrgang für Lith. und Druckgraphik an der Stuttgarter Akademie bei Eugen Funk …”. (Wilhelm Amann, in : AKL XXXIII, 2002, 295). (SW: Bayerwaldmaler, aber nicht Mitglied der Donau-Wald-Gruppe).

Über H. Eller (aus naher Kenntnis) siehe auch Astrid Zitzelsberger-Eller, in Begleitpublikaton zur Sonderausstellung : Paul Paulus und sein Malerfreund Hermann Eller. – Prien, Galerie im Alten Rathaus, 1990.

Angebot im Kundenauftrag

1600 EUR






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